Spekulationsobjekte Lebensmittel
Seit die Krise unsere Ansichten über Banken, Finanzmärkte, Spekulationen und Börsen verändert hat, wird auch das grosse Thema "Spekulieren mit Lebensmittel" diskutiert.Grundsätzlich sind Spekulationen (Investitionen mit Gewinnabsicht) bei Lebensmittel überhaupt nicht notwendig. Vor allem in den letzten Jahren sind sie zusehens mehr in den Fokus von Spekulanten geraten und entsprechend hohe Berg- und Talfahrten durchgemacht. (weiter aufschnittpunkt2012.blogspot.com)
Neue Serie: Unternehmen, die man meiden sollte!
Es gibt Unternehmen, von deren Produkte und Dienstleistungen man abraten sollte. Auch wenn sie nach eigenen Angaben und in der Werbung besser (... schneller, grösser, höher, schöner, ...) als jene der Konkurenz sind. Das mag auch richtig sein.Doch in meiner neuen Serie, die alle zwei Wochen erscheinen wird, stelle ich vor allem die Unternehmen an den Pranger, die beim Umgang mit ihren Kunden oder ehemaligen Kunden wichtige Dinge vermissen lassen, nämlich Menschlichkeit und Fairness. Dagegen wird versucht in jedem Fall möglichst viel Geld aus den Kunden zu pressen oder im Falle von Mängel möglichst wenig zu begleichen. (weiter aufschnittpunkt2012.blogspot.com)
Gegen alle Regeln - Wer Fehler macht, soll auch die Folgen spüren. - Dieses Kerngesetz der Marktwirtschaft wird seit den 5 Jahren Krise mit Füßen getreten. Die Politik muss entscheiden zwischen Wohlstand und Moral, schreibt die Zeit. (presseurop.eu)
Soros: "Lage ist gefährlicher als 2008" - Dem US-Starinvestor bereitet die Krise großes Kopfzerbrechen. Die EU arbeitet indes an der Ausgestaltung des Fiskalpakts. (kurier.at)
‘EU-Zusammenbruch, Bankfeiertage und Krieg’ - Gerald Celente sagte im Interview mit dem Nachrichtensender ABCNews Australia, dass die EU binnen 90 Tagen zusammenbrechen und Bankfeiertage und Krieg die Folge sein könnten. ”Ich würde sagen, dass ich seit Beginn meiner Tätigkeit vor 30 Jahren niemals besorgter war als heute”, so Celente. (gegenfrage.com)
Portugal: Top-Unternehmer erwartet Euro-Crash (deutsche-mittelstands-
Inside Job: Charles Ferguson im Interview über die Ursachen der Finanzkrise - Charles Ferguson gewann 2011 den Oskar für den besten Dokumentarfilm. Mit "Inside Job" erhob er eine brennende Anklage gegen die Wall Street und ihre Rolle in der Entstehung der Finanzkrise von 2008. Dabei scheute sich der Filmmacher nicht davor, unbequeme Fragen zu stellen. (ibtimes.com)
Führende Wirtschaftsnationen brauchen mehr als $8 Billionen in 2012 - Die auslaufenden Staatschulden von Regierungen der weltweit führenden Wirtschaftsnationen werden sich im Jahr 2012 auf mehr als $8 Billion belaufen. Steigende Zinssätze an den Bondmärkten haben für die meisten dieser Länder steigende Kreditkosten zur Folge. Vor allem Europas angeschlagene Eurozonenländer werden im Jahr 2012 im Fokus der Märkte stehen. Unterdessen wächst die Hoffnung vieler Investoren, dass die jüngsten Maßnahmen zur Liquiditätsflutung des europäischen Bankensystems durch die EZB die Refinanzierung der meisten Staaten erleichtern wird. (wirtschaftsfacts.de)
Krisenstaaten bürden EZB neue Milliardenrisiken auf - Die EZB-Risiken sind sehr viel höher als bislang bekannt. Vor allem Italien bedient sich mit staatlich garantierten Bankanleihen bei der Notenbank. (welt.de)
EZB ist PIGS-Schuldenpulverfass - Lügt die EZB? Risiken wegen Schuldenkrise höher als bekannt. 212 Milliarden wurden bisher für den Ankauf von Staatsanleihen ausgegeben. Hinzu kommen noch einmal 208 Milliarden Kredite für marode PIGS-Banken. - Im Falle von Staatspleiten drohen Nachforderungen in dreistelligen Milliardenbereich. (mmnews.de)
Euro- und Bankenkrise schlägt auf Kunden durch - Als Journalist – zumal als einer, der sich vor allem mit dem Thema Finanzen auseinandersetzt – hat man es in diesen Tagen gar nicht so einfach, den Blick vom Duell „Bild“/Wulff ab- und auf die in Wahrheit viel spannendere Euro-Rettung zuzulenken. Dabei ist doch klar, warum diese spannender zu werden verspricht: Während die Wulff-Affäre immer mehr in peinliche Marginalien abgleitet, gerät das dramatische Geschehen um den Euro in den Mittelpunkt eines Wirtschaftskrimis ... (rottmeyer.de)
EZB kauft wieder Staatsanleihen von Italien und Spanien (boerse-go.de)
Ratingagentur watscht Orban ab - Mitten in den Bemühungen Ungarns um einen Notkredit des internationalen Währungsfonds folgt die Ratingagentur Fitch dem Urteil des Konkurrenz und senkt die Kreditwürdigkeit des Landes. Damit nimmt der Druck auf Premier Orban zu, der bislang einen Konfrontationskurs steuert. Denn Ungarn gilt ohne baldige Hilfe von außen als Pleitekandidat. (n-tv.de)
Bei Pleite Ungarns wackelt Österreichs Spitzenbonität - In Ungarn spitzt sich die Lage dramatisch zu. Alle großen Ratingagenturen bewerten die Bonität des Landes mit „Ramschniveau“. Die heimischen Institute haben in Ungarn Kredite von 31,85 Mrd. Euro ausständig. (diepresse.com)
Trotz naher Staatspleite - Griechenland spart nicht bei Rüstung (derstandard.at)
Troika stürzt Griechenland in die Armut (bueso.de)
Der griechischen Regierung läuft die Zeit davon - Ein Zahlungsausfall Griechenlands rückt näher: Die Gewerkschaften widersetzen sich Lohnkürzungen, die Verhandlungen mit Banken verlaufen zäh. Beides muss aber gelingen, damit das Ausland nochmal Hilfe leistet. (faz.net)
Schwellenländer: Ist die Bric-Party schon vorbei? Die vier größten Schwellenländer waren eine der größten Erfolgsstorys der letzten zehn Jahre. Jetzt mehren sich die Zeichen, dass künftig härtere Zeiten anbrechen werden. Das Wachstum bremst sich ein. (diepresse.com)
US-Dollar unter Druck: Nun Russland und der Iran - Nicht genug kann man betonen, wie gefährlich die aktuellen Entwicklungen für den US-Dollar sind. Immer mehr Nationen trennen sich von der Leitwährung Dollar bei der Abrechnung. Mit dem Iran als drittgrößtem Ölexporteur der Welt, bekommt nun auch der Petrodollar einen weiteren Knacks. Das Eis für die USA wird immer dünner, soviel ist sicher. (iknews.de)
Wie Argentinien den IWF vor die Tür setzte und daran gesundete - Staatsbankrott, harter Schuldenschnitt, Abwertung der eigenen Währung und Rausschmiss des IWF: Ein TAZ-Artikel beschreibt den wirtschaftlichen und politischen Wiederaufstieg Argentiniens aus eigener Kraft. Mit Sparmaßnahmen auf der einen und gezielten Konjunkturhilfen auf der anderen Seite ist das Land wieder auf die Beine gekommen. Was lernen wir daraus? Zumindest eines: Solange es nur um Banken-Rettung geht, wird auch Europa nicht gesunden. (goldreporter.de)
"Manchmal schreit sie vor Schmerzen" - Azza Suleiman ist das Gesicht der Revolution. Die Tochter eines Generals wurde auf dem Tahrir-Platz in Kairo fast totgeschlagen. Jetzt klagt sie an. (welt.de)
Saudis, Gulf states on war alert for early US-Iran clash (debka.com)
Vorbereitungen auf Atomschlag gegen Iran: »Keine Option ist vom Tisch« 1 (kopp-verlag.de)
Vorbereitungen auf Atomschlag gegen Iran: »Keine Option ist vom Tisch« 2 (kopp-verlag.de)
Das neue Wettrüsten auf dem Meer: Die Macht der Flugzeugträger (n-tv.de)
Rätsel um den Polwechsel - Ändert das Erdmagnetfeld seine Richtung? (fosar-bludorf.com)
Jahresprognose: “Laut Voraussagen dürfte die Erde 2012 von nichts getroffen werden.” (presseurop.eu)
Die dümmste Antwort auf den Goldpreis-Fall - Eine Reporterin erklärt im kanadischen Fernsehen die Hintergründe für den Goldpreisverfall: Dümmer geht's nicht. (mmnews.de)
Barbara´s Nachrichtenüberblick (dasgelbeforum.de.org)
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen