Dort gab es zum Artikel einen Kommentar des Lesers "Nichtjuedisch in Israel", der die Anmerkung machte:
"Deswegen aergert es mich auch immer wieder, wenn von DEN JUDEN die Rede ist."
Ja, warum wohl ist das so, mit "den Juden"? Vielleicht deshalb:
- Weil sie sich WELTWEIT als in ihrem Verhalten derart geschlossen in Erscheinung tretende Gruppe so benehmen, daß sie von den damit konfrontierten Völkern gar nicht anders wahrgenommen werden können, denn als "DIE JUDEN"?
- Weil Juden als unumstößliche Tatsache bei den in den Finanzkrieg gegen die Völker und Volkswirtschaften verwickelten internationalen Gaunern und Bankergangstern NACHWEISLICH derart überrepräsentiert sind, daß das den Menschen ganz zwangsläufig wie ein nahezu rein jüdisches Unterfangen erscheinen muß?
- Weil, wenn man sich die Hintermänner und Strippenzieher der USA-Weltherrschaftspolitik der "Neuen Weltordnung" ansieht, es dort weit, weit, weit überwiegend von Mitgliedern einer von ihrem Anteil an der US-Bevölkerung aber winzigen Gruppe wimmelt: JUDEN!
- Weil es bei den Hintermännern, Stichwortgebern, Einpeitschern, Regieführern und Überzensoren der international gleichgeschalteten Presse ganz genau das gleiche ist. Denn wer ist dort, gemessen an seinem winzigen Anteil an der Weltbevölkerung, derart ungeheuerlich überrepräsentiert, daß bei so vielen Menschen der Eindruck entstehenen kann, daß diese Lobby als unumschränkter Herrscher, wenn schon nicht über den Medienbesitz, so aber doch ganz bestimmt über die Medienberichterstattung angesehen werden muß?
- Wer ist es, in dessen Interesse es in der BRD ein SONDERGESETZ gibt zur Durchführung menschenrechtswidriger Menschenjagden zur Meinungsverfolgung Andersdenkender, deren persönliche Meinung den Darstellungen der jüdischen Version vom "Holocaust" widerspricht?
Wer ist es also, dessen Interessen zugunsten dem Deutschen Volk die Meinungsfreiheit genommen und damit die Demokratie geopfert wird? Wer profitiert unter Intrumentalisierung seiner Version vom "Holocaust" zur Durchsetzung finanzieller und politischer Absichten davon, daß dem Deutschen Volk durch einSONDERGESETZ zum Meinungsverbot die Meinungsfreiheit und damit die Demokratie geraubt werden?
Sind das die Deutschen, die davon profitieren, daß ihnen im eigenen Land die Meinungsfreiheit und damit die Demokratie weggenommen werden, oder sind es internationale Juden, die unter Anwendung finanzieller und politischer Erpressung davon profitieren, satt profitieren, daß dem Deutschen Volk durch einSONDERGESETZ zur Durchführung menschenrechtswidriger Menschenjagden zur Meinungsverfolgung Andersdenkender in seinem eigenen Land die Meinungsfreiheit und damit die Demokratie genommen wird?
Es kann doch unmöglich im Interesse des Deutschen Volkes liegen, daß man ihm im eigenen Land mit einemSONDERGESETZ verbietet, frei und unbehindert seine Meinung darüber zu äußern und das kritisch zu diskutieren, diesbezüglich man ihn seit fast siebzig Jahren moralisch, politisch und finanziell erpreßt. Das kann doch allem menschlichen Ermessen nach nur im Interesse derer liegen, die finanziell und politisch davon profitieren, daß dem Deutschen Volk durch dieses rechtsstaatswidrige SONDERGESETZ das Recht auf Meinungsfreiheit vorenthalten wird.
Und wer ist es, der davon profitiert, daß es für die Deutschen im 21. Jahrhundert immer noch keine Meinungsfreiheit gibt, mit der sie ihre persönlichen Gedanken und Zweifel zu den oft genug haarsräubenden Widersprüchen und Absurditäten der jüdischen Erzählungen vom "Holocaust" offen und öffentlich frei zum Ausdruck bringen und diskutieren können? - Die nun seit fast sieben Jahrzehnten finanziell zur Ader gelassene "Holocaust"-Melkkuh Deutsches Volk ist es ganz gewiß nicht, die davon profitiert. Und Horst Mahler ist es ebenfalls nicht, der für seine den jüdischen Interessen bezüglich des "Holocaust" zuwiderlaufenden bloßen Meinungsäußerungen im "freiesten demokratischen Rechtsstaat aller Zeiten" zu sage und schreibeZWÖLFEINHALB JAHREN GEFÄNGNIS verurteilt wurde - zu ZWÖLFEINHALB JAHREN GEFÄNGNIS; nur wegen seiner persönlichen Meinungsäußerungen!
- Wer muß durch sein Verhalten als Bedrohung für die vielbeschworene freiheitlich-demokratische Grundordnung angesehen werden, die als solche ganz besonders in den JEDEM DEUTSCHEN ungeachtet seiner politischen Weltanschauung unbehindert zu garantierenden Rechten der Meinungsfreiheit, der Freiheit der Weltanschauung, der Versammlungsfreiheit und der Vereinigungsfreiheit besteht? Denn was sonst soll denn eine freiheitlich-demokratische Grundordnung sein, wenn nicht die unbedingte Garantie dieser Freiheitsrechte, welche eine freiheitlich-demokratische Grundordnung überhaupt erst zu einer solchen machen?
Und da das so ist: Wer ist dann wirklich der gefährliche Feind der Demokratie? Sind es die "Rechten", wenn sie auch für sich die durch die freiheitlich-demokratische Grundordnung JEDEM DEUTSCHEN garantierten Rechte der Meinungsfreiheit, der Versammlungsfreiheit und der Vereinigungsfreiheit einfordern und wahrnehmen wollen? Oder sind die Feinde und die Gefahr für die Demokratie nicht vielmehr diejenigen, welche ständig fordern, daß man den "Rechten" die als ureigenes Wesen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung JEDEM DEUTSCHEN garantieren Rechte der Meinungsfreiheit, der Versammlungsfreiheit, der Vereinigungsfreiheit, einschränken, verbieten und nehmen soll?
Welche Personen und welche Vereinigungen tun sich denn mit ihren ständigen Einmischungen in deutsche Angelegenheiten ganz besonders hervor im Hetzen und Verbotsfordern gegen die JEDEM DEUTSCHENgarantierten Rechte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, wenn "Rechte" als Deutsche in Deutschland diese unabtrennbaren Rechte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung auch für sich in Anspruch nehmen wollen? - Ja, welche sind es denn, die immer ganz vorne und ganz vorlaut dabei sind, wenn es darum geht, den "Rechten" die Meinungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Vereinigungsfreiheit und die Freiheit zum Bekenntnis ihrer Weltanschauung einschränken zu wollen, verbieten zu wollen, nehmen zu wollen?
- Also ist nicht der ein Feind der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, der die diese freiheitlich-demokratische Grundordnung überhaupt erst ausmachenden Freiheitsrechte in Anspruch nehmen will - sondern der ist ein Feind der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, welcher es bestimmten DeutschenVERBIETEN lassen will, daß sie die JEDEM DEUTSCHEN garantierten Rechte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung wahrnehmen können.
Und weil "die Rechten" ausweislich insbesondere der dezitierten (absolut antidemokratischen) "Programme gegen Rechts" ein ganz klar definierter und als solcher eindeutig unterscheidbarer Teil des Volkes sind, deshalb ist es unstrittig VOLKSVERHETZUNG, wenn zum Beispiel der Zentralrat der Juden immer wieder fordert, diesem Teil des Volkes, den "Rechten", das Recht auf die unbehinderte Wahrnehmung der die freiheitlich-demokratische Grundordnung überhaupt erst zu einer solchen machenden Freiheitsrechte vorzuenthalten. Denn damit spricht der Zentralrat der Juden dieser durch die offiziellen Programme "gegen Rechts" überdeutlich als solche definierten Minderheit das Lebensrecht als gleichberechtigter Teil des Volkes ab.
- Wenn Friedman und Cohnsorten mit ihrem immensen Einfluß auf die Politik in der BRD also fordern, den "Rechten" als Teil des Deutschen Volkes das Recht auf Versammlungsfreiheit und auf Vereinigungsfreiheit abzusprechen oder ihnen die Wahrnehmung des Rechts auf Meinungsfreiheit und auf das freie Bekenntnis ihrer Weltanschauung unter Strafe zu stellen - dann betreiben sie ganz klar Volksverhetzung gegen diesen Teil des Deutschen Volkes. Damit sprechen sie diesen "Rechten" nicht nur das gleichberechtigte Existenzrecht als Teil des Volkes ab, sondern indem sie mit den die freiheitlich-demokratische Grundordnung überhaupt erst als solche konstituierenden Freiheitsrechten diese freiheitlich-demokratisch Grundordnung selber angreifen - gefährden sie gleichzeitig den öffentlichen Frieden. Denn wenn eine derart einflußreiche Machtlobby wie der Zentralrat der Juden fortgesetzt und von der Mehrheit der Deutschen zunehmend als unerträglich empfunden Forderungen erhebt, jene die freiheitlich-demokratische Grundordnung ureigentlich bildenden Freiheitsrechte der Meinungsfreiheit, der Versammlungsfreiheit, der Vereinigungsfreiheit immer weiter einzuschränken und für bestimmte Deutsche ganz abzuschaffen - dann muß das zu einer erheblichen Beunruhigung im Deutschen Volke, und damit zu einer massiven Beeinträchtigung des öffentlichen Friedens führen.
Von welchem Volk könnte man auch erwarten, daß es die ständigen Angriffe auf seine Demokratie und seine Freiheitsrechte in Form von hetzerischen Forderungen nach deren Einschränkung oder Abschaffung auf Dauer hinnehmen würde?
Von welchem Volk könnte man erwarten, sich von den wirklichen Feinden der Demokratie immerfort belügen zu lassen über mißliebige Andersdenkende als angebliche "Feinde der Demokratie"? - Eine Demokratie und ihre freiheitlich-demokratische Grundordnung werden ja nicht dadurch gefährdet, daß Andersdenkende die auch ihnen zustehenden Rechte dieser freiheitlich-demokratischen Grundordnung wahrnehmen wollen, sondern dadurch, wenn ein Regime es nicht auszuhalten bereit ist, daß auch Andersdenkende die ihnen ganz genauso zustehenden Rechte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung wahrnehmen.
- Und nicht zuletzt werden Juden als "die Juden" wahrgenomen, weil, wenn es anders wäre, den angeblich "wenigen Juden", die jenes Bild von "den Juden" prägen, dann doch 99% "anderer Juden" gegenüberstehen müßten, die dieses Bild, welches die Welt von "den Juden" hat, durch ihr Verhalten und ihren Protest gegen diese angebliche kleine Clique von Juden korrigieren würden.
Das heißt, für jeden Zentralratsjuden, der mit seiner Forderung nach einer weiteren Verschärfung der Meinungsverbote in der BRD damit gleichzeitig eine weitere Vernichtung der Meinungsfreiheit und der Demokratie für das Deutsche Volk fordert - für jeden solchen Juden müßten dann, wenn die Verallgemeinerung über "die Juden" derart falsch wäre, 99 andere Juden aufstehen und ihm vehement widersprechen.
DAS TUN SIE ABER NICHT! Sondern das Verhältnis der Juden, die mit ihrem Verhalten gegen den Eindruck "der Juden" ein Gegengewicht leisten würden, liegt günstigstensfalls bei 1 : 100.000. Wenn überhaupt.
Es gibt sie ganz zweifellos, diese "anderen Juden"; doch offensichtlich in derart geringer Zahl, daß, selbst wenn sie zehnmal mehr wären, dies das in über zweitausend Jahren entstandene Bild von "den Juden" womöglich nicht zu verändern imstande wäre.
Wobei die Tatsache sicher nicht unbedeutend ist, daß jenes Bild von "den Juden" bei nahezu allen Völkern der Erde, die je näheren Kontakt mit Juden hatten, sich in allen wesentlichen Punkten bis aufs Haar gleicht.
Kann diese verblüffende Übereinstimmung des Bildes von "den Juden" bei allen diesen kulturell und ethnisch und von ihrem Auftreten in der Geschichte so überaus unterschiedlichen Völkern dann nicht vielleicht doch weit eher im Gegenstand der Betrachtung selber liegen als im Auge des Betrachters?
Mit reichstreuen Grüßen!
Richard Wilhelm von Neutitschein
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