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Donnerstag, 23. Februar 2012

Liebe Mitmenschen.....



Der Koronale Massenauswurf der Sonne vom 23. Jänner 2012 war derart stark, dass in den Medien ausführlich darüber berichtet wurde. Eineinhalb Tage später, am 24. Jänner 2012, erreichte das ausgestoßene Sonnenplasma die Erde. Die prognostizierten Störungen im Funkverkehr blieben allerdings gänzlich aus.
Was hat es mit den Sonnenaktivitäten, die gegen Ende des Jahres auf ihren Höhepunkt zusteuern, nun tatsächlich auf sich? Mit welchen Auswirkungen sollten wir rechnen? Und wie wirkt sich dies vor allem auf unser Bewusstsein und auf unseren Emotionalkörper aus?

Die Aktivitäten der Sonne

Bei einer Sonneneruption kommt es in der Regel innerhalb der Chromosphäre der Sonne zur Bildung eines Plasmabogens, wie im nebenstehenden Bild dargestellt. Dieser Plasmabogen wird durch gigantische Magnetfeldenergien gespeist. Der dabei entstehende Plasmabogen erreicht dabei an Größe ein Vielfaches unserer Erde.
Bei normaler Sonnenakativität können täglich 5 bis 10 solcher Sonneneruptionen beobachtet werden. Das Auftreten dieser Eruptionen tritt verstärkt dort auf, wo sich auch die sogenannten Sonnenflecken bilden. Daher sind vermehrte Sonnenflecken stets ein Zeichen für eine erhöhte Sonnenaktivität, wie dies seit dem Jahr 2010 der Fall ist.
Im Normalfall fällt dieses Plasmagebilde nach 10 bis 90 Minuten wieder in sich zusammen. Wenn diese Magnetfeldenergie aber sehr mächtig ist, wiederholt sich die Bildung der Plasmabögen. Diese Bögen lösen sich dann von der Sonne ab, werden ausgestoßen und durch die Sonnenwinde ins Weltall ausgeworfen.
Das ist der Koronale Massenauswurf (CME). Das ausgestoßene Plasma besteht aus Myriaden von geladenen Teilchen, nämlich Ionen (+ geladen) und Elektronen (- geladen). Manchmal erreicht diese Plasmawolke die Erde und geht dort sowohl mit dem Magnetfeld der Erde in Wechselwirkung, als auch mit dem Bewusstsein des Menschen.
Hier sehen wir nun Bilder, die vom SOHO Satelitten der NASA und ESA am 23. Jänner aufgenommen wurden:
Der weiße Kreis in der Mitte der Bilder zeigt die Größe der Sonne an, die dunkle blaue Scheibe ist die Sonnenblende, die für die Aufnahme notwendig ist.
Im linken Bild sehen wir den Plasmaausstoß der Sonne in den frühen Morgenstunden des 23. Jänner. Die sich ausbreitende Plasmawolke erreicht dabei an Größe ein Vielfaches der Sonne. Wenige Stunden später trifft das Plasma den SOHO-Satelitten. Die Myriaden an geladenen Teilchen bilden sich hier in Form von Punkten und Strichen ab. Es ist besonders dieses rechte Bild, das einen sehr guten Eindruck davon vermittelt, wie mächtig die geladene Energie ist, die sich auf dem Weg Richtung Erde befindet.
Dann, am Nachmittag des 24. Jänner, erreichte das Sonnenplasma die Erde. In der nebenstehenden Grafik erkennen wir den plötzlichen Anstieg der Geschwindigkeit des Sonnenwindes von 350 km/s auf über 700 km/s.
Die von vielen Medien prognostizierten Störungen im Funkverkehr, bei den GPS-Systemen und die Auswirkungen auf den Flugverkehr blieben aber gänzlich aus. Und das, obwohl es sich diesmal um den stärksten Massenauswurf der Sonne seit 7 Jahren gehandelt hatte!

Der aktuelle Sonnenzyklus

Die Sonnenaktivität verläuft zyklisch. Im Rhythmus von etwa 11,5 Jahren erreicht die Aktivität unseres Zentralsterns immer wieder (seit Äonen von Jahren) ihren Höhepunkt. Und der nächste Höhepunkt wird Ende 2012 bzw. Anfang 2013 erreicht sein.
Da dieser Höhepunkt mit dem berühmten Maya-Datum vom 21. Dezember 2012 relativ genau zusammen fällt, kursieren darüber eine Fülle von Gerüchte. Es wird u. a. behauptet, dass die Sonnenaktivität stärker sein würde als je zuvor und die Auswirkungen auf die Erde „verheerend“ sein würden. Es gibt Bücher, Channelings und andere (nicht immer „astreine“) Aussagen, die Ratschläge geben, wie man sich auf die bevorstehenden apokalyptischen Ereignisse vorbereiten müsse. 
Doch hat all das irgendeinen realen Hintergrund?
Sehen die uns vorliegenden realen Daten nicht ganz anders aus?
In der nebenstehenden Grafik sehen wir die Aufzeichnungen der Sonnenflecken seit dem Jahr 2000. Da erkennen wir die Spitze von 2001/2002 sehr gut. Wir sehen auch den prognostizierten Verlauf der Sonnenaktivität für 2012 bis 2019, der sich aus der Fülle der vorhandenen Daten sehr gut berechnen lässt (rote Linie). Und da wird klar, dass der Spitzenwert von 2001/2002 diesmal bei weitem nicht erreicht werden wird!
Fazit:
Die Sonne verhält sich durchaus in einem völlig normalen und natürlichen Rahmen. Wir steuern auf eine normale Aktivitätsspitze zu. Dies wird sicherlich Auswirkungen auf unser Bewusstsein und auf unsere Wahrnehmung haben, so wie dies seit eh und je stets der Fall gewesen ist.
Daraus allerdings eine herannahende Katastrophe abzuleiten, ist völlig unbegründet. Wir sollten viel eher daran gehen, diese Chance, die unsere Sonne uns damit wieder einmal bietet, zu nutzen.

Das „Erste Bewusstsein“

Der Mensch zeigt erstaunliche Resonanzen auf Angstfelder. Wir erzeugen diese Angstfelder tagtäglich, in unserem persönlichen Leben genauso, wie über die mediale Verbreitung. Sowohl die unglücksgeprägten Mainstream-Medien, als auch die zahlreichen Veröffentlichungen über angeblich herannahende Apokalypsen, hätten andere Inhalte, wenn sich dies nicht so gut verkaufen würde und wenn wir, die Leser und Konsumenten, solchen Nachrichten nicht derart viel Aufmerksamkeit und Zuwendung schenken würden.
Es sollte uns allmählich klar werden, dass diese Aufmerksamkeit, die besonders auch in „spirituellen“ Kreisen den Weltuntergangsszenarien geschenkt wird, Felder erzeugen, Bewusstseinsfelder und Wahrscheinlichkeitsfelder. Wenn z. B. Nachrichten mit einer Warnung vor irgendwelchen fiktiven Anschlägen verbreitet werden, entsteht dadurch ein Feld, das die Wahrscheinlichkeit für einen tatsächlichen Anschlag (wie jenem im Juli 2011 in Norwegen) um ein Vielfaches erhöht.
Sich ausbreitende Angstfelder wirken tatsächlich auf unser Befinden ein, auf unsere Wahrnehmung und vor allem darauf, wohin wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Wenn wir nun durch die Aktivitäten der Sonne erwarten, dass sich daraus eine Apokalypse entwickelt, wird dies auch tatsächlich geschehen. Es werden uns zwar keine Sonnenwinde hinwegraffen (wie die oben gezeigten Daten es eindeutig nahelegen), es werden aber Apokalypsen in unserem persönlichen Leben wahrscheinlicher werden.
Wollen wir das wirklich?
Wollen wir auch weiterhin an der Ausdehnung der Angstfelder aktiv mitwirken?
Oder entscheiden wir uns für einen anderen, lebensbejahenden, aufbauenden Entwicklungsweg?
Die Plasmaströme der Sonne, die immer wieder in die Atmosphäre der Erde einfließen, wirken auf unser Bewusstsein. Die Myriaden an geladenen Plasmateilchen lösen nicht nur in der Atmosphäre elektromagnetische Prozesse aus, die sich z. B. in Form von erstaunlichen Polarlichtern zeigen. Sie wirken auch nachweislich auf die elektromagnetischen Prozesse im menschlichen Gehirn, und damit auf unsere Wahrnehmung und auf unser Bewusstsein.
Die Plasmaströme der Sonne sind hochenergetische natürliche Vorgänge, die uns, unser Bewusstsein nicht nur „zufällig“ anregen, sondern dies auch gezielt und im Sinne der Entwicklung tun. Es sind menschliche Entwicklungsprozesse, die im Moment durch unseren Zentralstern Sonne initiiert werden!
Es liegt allerdings definitiv an uns, wie wir diese Initiationen der Sonne nutzen. Wir merken, dass „etwas im Gange“ ist und wir reagieren darauf. Wenn unsere Reaktion unbewusst verläuft, agieren wir nach Verhaltensmustern, die auf Angstfelder geprägt sind. Wenn wir uns allerdings für eine bewusste Reaktion entscheiden, haben wir die Chance, unserem „Ersten Bewusstsein“ wieder näher zu kommen.
Als das „Erste Bewusstsein“ bezeichne ich jenen in uns existierenden heilen Kern, der unbeeinflussbar stets mit dem heilen Evolutionsplan und mit der Heilen Matrix verbunden bleibt. Dort, in unserem Ersten Bewusstsein, finden wir einen inneren Kompass, der auf die Urkraft der Evolution ausgerichtet ist. Und dieses Abenteuer, sich immer wieder dem Ersten Bewusstsein anzunähern, kann ich nur jedem innig ans Herz legen!
Wege zu diesem inneren Schatz des Ersten Bewusstseins findest du hier:
> > Das „Erste Bewusstsein“
Wenn dich diese Informationen inspirieren, schicke sie bitte weiter.
Danke!
In Verbundenheit
Werner Johannes Neuner

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